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Die in Großbritannien geborene Sopranistin Rachel Ridout schloss ihr Studium an der Royal Academy of Music mit höchster Auszeichnung ab und wurde 2021 mit dem Van-Smit-Preis ausgezeichnet. Seit dem Wintersemester 2022 studiert sie im Masterstudiengang Oper an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig in der Klasse von Prof. Carola Guber.

In der Saison 2021/22 ist Rachel Young Artist in der Bel Canto Academy von Silvana Bazzoni Bartoli beim Gstaad Menuhin Festival sowie beim International Lied Festival Zeist. Sie debütierte beim Oxford Lieder Festival und erhielt den Hester Dickson Duo Prize bei Oxenfoord International.

 

Zu ihren Opernrollen zählen Belinda (Dido und Aeneas von Purcell), Olympia (Les contes d’Hoffmann) und Papagena (Die Zauberflöte). In der Spielzeit 2023/24 wird Rachel Ridout an der Oper Leipzig den 2. Knaben (Die Zauberflöte) und eine adelige Waise (Der Rosenkavalier) sowie an der HMT Leipzig die Rolle der Sylvie (La Colombe von Gounod) singen.

Während ihrer Zeit an der Royal Academy of Music trat Rachel regelmäßig als Mitglied der Academy Voices und der Bach the European Concert Series auf und arbeitete mit Dirigenten wie Masaaki Suzuki, Trevor Pinnock, Eamonn Dougan und Iain Leddingham zusammen. Sie sang auch die Weltpremiere von Emma Ruth-Richards Red Anemones, einem der 200 Stücke, die die Royal Academy of Music anlässlich ihres 200-jährigen Bestehens in Auftrag gegeben hatte.

Rachel Ridout nahm an Meisterklassen von Elly Ameling, Nicky Spence, Robert Holl, Wolfgang Holzmair, Helmut Deutsch, Graham Johnson, Hans Eijsackers, Joseph Middleton und Malcolm Martineau teil. Rachel freut sich auf die Veröffentlichung ihrer Debüt-CD mit allen Goethe-Liedern von Hugo Wolf, die von der Royal Academy of Music anlässlich der Zweihundertjahrfeier in Auftrag gegeben wurde.


Rachel war Stipendiatin des Countess of Munster Trust und ist derzeit Stipendiatin des Deutschlandstipendiums.

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